Steuen sparen mit Immobilien – Teil 3

In diesem Artikel zeige ich dir, wie du bei einer Immobilieninvestition die Mehrwertsteuer zurückholst. Viele sagen, Mensch wie soll das funktionieren, das geht doch gar nicht, außer ich investiere in ein gewerbliches Objekt, das geht nur dann, wenn ich steuerpflichtig vermiete! Das ist grundsätzlich gar nicht so verkehrt, aber die meisten Menschen kennen einfach §27 Abs.2 des Umsatzsteuergesetzes nicht.

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Steuen sparen mit Immobilien – Teil 2

In diesem kurzen Beitrag bekommst du einen besonderen Tipp, und zwar kennen den 95% der Immobilienbesitzer nicht, aber du wirst ihn jetzt kennenlernen. Ich werde dir zeigen, wie du deine Einkünfte pauschal mit 15% besteuern kannst.

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Steuen sparen mit Immobilien – Teil 1

Wie funktioniert nun der Aufbau eines Vermögens unter Bezugnahme auf geringere Steuern? Der Gesetzgeber hält verschiedene steuerliche Möglichkeiten für Immobilienbesitzer vor und wenn man das clever gestaltet, lässt sich da durchaus der ein oder andere Euro an Steuern sparen und darüber hinaus eben auch ein Vermögen aufbauen.

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Steuerwissen für Gründer

Jeder Gewinn aus gewerblicher oder selbständiger Tätigkeit muss versteuert werden. So nimmt die Finanzverwaltung an jeder unternehmerischen Betätigung teil. Bei Personengesellschaften (z. B. OHG, KG) und Einzelunternehmern unterliegt der Gewinn der Einkommensteuer, bei Kapitalgesellschaften (z. B. GmbH, AG) der Körperschaftsteuer. Alle Gewerbebetriebe müssen außerdem die Gewerbesteuer beachten.

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Aufzeichnungspflicht für Einzelhändler

Heute möchte ich dir die verschärften Aufzeichnungspflichten vorstellen, die dich als Einzelhändler möglicherweise treffen. Hintergrund ist ein aktuell veröffentlichtes Urteil vom Bundesfinanzhof. Dieses Urteil wurde am 15. April 2015 veröffentlicht. Dabei ging es in einem Rechtsstreit um die Frage, welche Aufzeichnungen vorgelegt werden müssen und welche nicht.

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Inhouse Besprechungen – Steuerrisiko für Weintrinker

Bittet ein Unternehmer seine Kunden oder Geschäftspartner zur Besprechung in seine Büroräume und schenkt dabei ein edles Tröpfen Wein aus, dürfte das zwar das Gesprächsklima verbessern. Doch steuerlich könnte das Weintrinken zum Problemfall werden. Denn das Finanzgericht Münster stuft das Weintrinken im Rahmen solcher Inhouse-Besprechungen steuerlich als Bewirtungsaufwand ein.

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